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„My Body, My Choice“: Auftaktveranstaltung der feministischen Kooperationsreihe „Europas starke Frauen“ – gefördert durch die Stiftung Frauen in Europa/TuWas Stiftung für Gemeinsinn.

My Body, My Choice! Der feministische Kampf um reproduktive Rechte in Europa

Link zum Youtube-Mitschnitt der Veranstaltung

„Mit dem weltweiten Erstarken von rechtskonservativen und nationalistischen Bewegungen werden zunehmend auch bereits erkämpfte Rechte auf reproduktive Selbstbestimmung von Frauen massiv angegriffen. Jüngstes Beispiel ist Polen, wo das oberste Gericht das Abtreibungsrecht de-facto abgeschafft hat. Selbst bei schweren Fehlbildungen des Embryos wird ein Schwangerschaftsabbruch nun unter Strafe gestellt. Doch die beeindruckenden Proteste in Polen und die vielen feministischen Bewegungen weltweit geben Hoffnung. Eine der erfolgreichsten Protestbewegungen der letzten Jahre ist die irische Kampagne „Together for Yes“. In Irland kippte sie 2018 eines der restriktivsten Abtreibungsgesetze Europas. Und auch Kampagnen wie „Women on Web“ versuchen Frauen weltweit bei Ihrem Kampf um Selbstbestimmung zu unterstützen.

Gemeinsam mit renommierten europäischen Aktivist*innen und Expert*innen wollen wir über die Situation in Europa – insbesondere in Polen und Irland sprechen und Strategien für reproduktive Gerechtigkeit und Frauenrechte diskutieren: Welche Erkenntnisse können wir aus den unterschiedlichen Kampagnen ziehen? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie können wir Europäer*innen national und transnational solidarisch agieren?

Mit:

Elzbieta Korolczuk, polnische Soziologin, Kulturwissenschaftlerin und Menschenrechtsaktivistin, Polen
Dominika Kasprowicz, Vorstandsmitgleid Initiative Polnischer Frauenstreik
Orla O’Connor, Co-Direktorin von „Together for Yes“ und Direktorin des National Women’s Council of Ireland, Irland
Rebecca Gomperts, Ärztin und Gründerin von Women on Waves und Women on Web, Niederlande
Moderation: Franziska Brantner, europapolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen, Deutschland
Grußwort: Ellen Ueberschär, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Deutschland

Dies ist die Auftaktveranstaltung der feministischen Kooperationsreihe „Europas starke Frauen“ – gefördert durch die Stiftung Frauen in Europa/TuWas Stiftung für Gemeinsinn.
Lizenz
Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt)“
Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung: https://www.youtube.com/watch?v=e80VknsTq18

Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2020 die Produktion des Dokumentarfilmes „SUPERBOHATERKI*Superheldinnen“

SUPERBOHATERKI*Superheldinnen, Foto: Evelina WinklerDer Dokumentarfilm „SUPERBOHATERKI*Superheldinnen“ folgt Akten des Widerstands und neuen Selbstentwürfen von Frausein unter einer nationalkonservativen Regierung in Polen. Als Annas Großmutter stirbt, kehrt sie zurück in das Heimatland ihrer Eltern. Ihre Reise durch eine Gesellschaft, in der mit aller Macht versucht wird dem liberalen und feministischen Fortschritt Einhalt zu gebieten, wird dabei zu einer intensiven Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Herkunft.

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Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 das Projekt „1 Million Rosen für Angela Davis“

1 Million Rosen für Angela Davis

Foto: Reinhard Mende, "Freiheit für Angela" 1. Mai 1972, Altenburg (c) Mende Archiv ZeitBlicke Zürchau 2019

by Reinhard Mende Alle Rechte vorbehalten

Eine Ausstellung und Publikation des Albertinum in der Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden, 1. Mai – 13. September 2020

Im September 1972 empfingen jubelnde DDR-BürgerInnen die afroamerikanische Bürgerrechtlerin Angela Davis in Ostberlin. Tausende von ihnen hatten sich zuvor an der von offizieller Stelle geleiteten Kampagne „Eine Million Rosen für Angela Davis“ beteiligt, die dazu beigetrug, dass die junge Wissenschaftlerin in einem Terrorismus-Prozess in den USA freigesprochen wurde. In der DDR und in linken Kreisen der BRD wurde Davis als Ikone eines internationalen Kommunismus gefeiert und stilisiert.

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  • Link zur Projektbeschreibung: Die Videoinstallation „Hugging Angela Davis“
  • Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2020 das Projekt „Die Geschichte anders (weiblich) erzählen“

    Ein Projekt von „Reclaim & Rewrite“

    Credit: Photograph shows suffrage and labor activist Flora Dodge "Fola" La Follette (1882-1970), social reformer and missionary Rose Livingston, and a young striker during a garment strike in New York City in 1913. © Library of Congress Prints & Photographs Division. Grafik: Tania Schleef

    Alle Rechte vorbehalten

    Für Reclaim & Rewrite treffen sich Vertreterinnen* aus Literatur, IT, Theater und dem Nonprofit-Sektor im digitalen Raum, um über ihre Erfahrungen zu sprechen und sich gemeinsam die Frage zu stellen, wie neue solidarische Bündnisse zwischen Frauen* entstehen können.

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    Die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn förderte in 2019 das deutsch-arabisches Onlinemagazin für Kunst und Politik FANN

    FANN Magazin: Kunst für alle

    Foto (© Roser Corella) von den 2. Arabisch-deutschen Literaturtagen

    by Roser Corella Alle Rechte vorbehalten

    FANN (arabisch für „Kunst“) ist ein deutsch-arabisches Onlinemagazin für Kunst und Politik. Es bietet eine Plattform für Intellektuelle und Künstler*innen aller Sparten aus dem deutsch- und arabischsprachigen Raum und beleuchtet die Interferenzen zwischen künstlerischen Arbeiten und aktuellen politischen Themen.

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    Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 das Projekt „ROT ODER TOT“

    Rot oder Tot (Eleganz aus Reflex)

    ROT ODER TOT, Foto: Teresa Hoerl

    Alle Rechte vorbehalten

    Die Produktion entstand in Kooperation mit studioNAXOS. Ermöglicht wurde das Projekt durch das Kulturamt Frankfurt am Main, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, die Bundeszentrale für politische Bildung, die Stiftung Frauen in Europa und flausen-young artists in residence.

    Die Deutsche Demokratische Republik bereitet sich auf ihren 40. Geburtstag vor und so manch eine*r sehnt sich nach ein wenig “Wind of Change”. Während die Jugend den Underground für sich entdeckt und tägliche Ausreisewellen über die ungarischen und tschechischen Grenzen das Land verlassen, tritt ein beherzter Kommunist aus dem Westen den Weg in die Gegenrichtung an – nach L.
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    Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 „Green Council“

    Bedeutung des Unternehmertums von Frauen

    Foto: Quelle: Green Council

    Council Alle Rechte vorbehalten

    Women entrepreneurship plays a significant role in the development of national economies and growth. Nevertheless, although they represent half of the population, women are still not equally present in the higher management level, neither in the BiH, nor globally.

    Although many initiatives in the area of women entrepreneurship have affected the BiH region, there is still a lack of consistency and a good combination and correlation of bottom-up and top down-initiatives. In addition, lack of strong national policies related to the strategies in women entrepreneurship creates a improper representation of the woman in busisness and inability to be a part of the decission making system . . .

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    Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 die „Tanzkompanie animi motus“

    Performance „LADYbird“ & „moneypulation“

    Performance „LADYbird“ Foto: (C) Lily Roggemann

    Alle Rechte vorbehalten

    Die Berliner Tanzkompanie animi motus greift immer wieder zeitgenössische und kulturpolitische Themen auf, um sie in körperlich konkrete wie gleichermaßen abstrakte Choreographien zu überführen: Die Performance „LADYbird“ erkundet zunächst leicht und spielerisch, Wege und Möglichkeiten der freien persönlichen Entfaltung der Frau in unserer Gesellschaft. „moneypulation“ wiederum zeigt Grenzen auf, die die zunehmende Verformung und Deformierung eines Körpers, der von Korruption und Opportunismus zersetzt wird, enthüllen. Physisch und psychisch herausfordernd.

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    Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 die „Filmmor Women’s Cooperative“

    Filmfestival Türkei – International Filmmor Women’s Film Festival on Wheels

    Foto: Filmmor

    Alle Rechte vorbehalten

    Filmmor Women’s Cooperative aims to increase the involvement of women in cinema and media, to enhance their communication and production areas, opportunities and empower for them to express themselves in these fields, to spread women’s non-sexist representations and experiences.

    International Filmmor Women’s Festival on Wheels has been held annually since 2003 for bringing filmmaker women together to share their creative output and experiences. The festival aims to create an egalitarian platform to increase women’s visibility and participation in cinema; draw attention to problems of representation and inequality and to promote gender equality in cinema. Starting in İstanbul, Festival on Wheels travels 5 to 7 cities with the contribution and solidarity of women’s organizations in host cities; organizes meetings, workshops, and activities that enable women to gain experience in cinema and make films.

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