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„Was haben wir gelacht“ – Humor während des Krieges

This is Haris's bridge. Long lens shortens the span. (Fotomontage)

by Christian Maréchal Creative Commons Lizenzlogo

“Was haben wir gelacht” ist ein immersives Theaterstück, das im Oktober 2021 in Berlin seine Premiere im Rahmen des Radar Ost Festivals feiern wird. Das Radar Ost Festival findet jährlich im Deutschen Theater in Berlin statt. Das Hauptthema des Bühnenwerks ist der Humor während des Krieges. Maja Zeco und Ina Arnautalic – die Initiatorinnen dieses Projekts – haben den Krieg in Bosnien und Herzegowina (1992-95) miterlebt und wurden infolgedessen zu Flüchtlingen. In der Inszenierung wird die Belagerung von Sarajevo sowohl visuell als auch akustisch simuliert, während die Schauspieler*innen authentische, lustige Situationen und Anekdoten aus dem Krieg darstellen und mit dem Publikum in Interaktion treten. … Weiterlesen

Gefördert von TuWas.

„Was haben wir gelacht“ – Humor während des Krieges (more)

This is Haris's bridge. Long lens shortens the span. (Fotomontage)

by Christian Maréchal Creative Commons Lizenzlogo

“Was haben wir gelacht” ist ein immersives Theaterstück, das im Oktober 2021 in Berlin seine Premiere im Rahmen des Radar Ost Festivals feiern wird. Das Radar Ost Festival findet jährlich im Deutschen Theater in Berlin statt. Das Hauptthema des Bühnenwerks ist der Humor während des Krieges. Maja Zeco und Ina Arnautalic – die Initiatorinnen dieses Projekts – haben den Krieg in Bosnien und Herzegowina (1992-95) miterlebt und wurden infolgedessen zu Flüchtlingen. In der Inszenierung wird die Belagerung von Sarajevo sowohl visuell als auch akustisch simuliert, während die Schauspieler*innen authentische, lustige Situationen und Anekdoten aus dem Krieg darstellen und mit dem Publikum in Interaktion treten. Schauplatz der Inszenierung wird ein Wohngebäude sein. Es wird mehrere Bühnen geben: Flure, Zimmer, Kellerräume etc. Das Bühnenbild, die Atmosphäre, Geräusche, Gerüche und Bilder im Gebäude werden ein intensives Gefühl von der Ausnahmesituation einer Belagerung vermitteln. Ziel des Stücks ist es, sowohl durch humoristische Elemente als auch durch tragisch-komische Situationen Empathie und Mitgefühl hervorzurufen. “Was haben wir gelacht” soll sowohl Gespräche über Einwanderung und Flucht anstiften, als auch mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen für unterschiedliche Erfahrungen und Identitäten schaffen. Lachen ist ein universelles Heilmittel und Werkzeug, das helfen kann, Verbindungen herzustellen und ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen.
„Was haben wir gelacht“ wird auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen und Anekdoten der Initiatorinnen von drei renommierten bosnischen Autoren*innen und Dramaturgen*innen verfasst: Nejra Babic, Adnan Lugonic und Mirza Skenderagic. Sandin Puce wird für die Regie verantwortlich zeichnen, Luk Perceval fungiert als Mentor für das Projekt.

Gemeinsam gefördert von TuWas.

Zum Bild: Sarajewo 1992, ein Graffiti auf der Hauptpost: „Dies ist Serbien! Dies ist ein Postamt, du Depp!“ *(es ist eine Fotomontage. Diese rekurriert auf ein reales Graffiti, das genau an dieser Postfiliale zu sehen war, allerdings an einer anderen Stelle.) Bildrechte: Christian Maréchal, https://commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Sarajevo_Siege_Bridge.jpg (Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“ lizenziert.)

memento mori (Gedenke des Todes.)

memento mori (Gedenke des Todes.) - Bild 4 © http://animimotus.de

Alle Rechte vorbehalten

animi motus e. V.: Sie könnten Schwestern sein oder Liebende, Freundinnen oder Unbekannte, sie könnten Ärztin und Trauernde oder Pflegerin und Sterbende sein. In Solidarität und Stärke verbunden, gelingt es zwei Frauen, den Tod als unvermeidbaren, aber wichtigen Teil ihres Lebens zu akzeptieren und anzunehmen. Sie zeigen, welche neuen Kräfte und Perspektiven ein offener Umgang mit dem Sterben birgt, und wie wir als Einzelpersonen und als Gesellschaft am Wissen um gelebten Schmerz und die eigene Sterblichkeit wachsen können. … Weiterlesen

Teaser: https://abali.org/animimotus/trailer/teaser_mm.mp4

Gemeinsam gefördert von der Stiftung Frauen in Europa sowie von TuWas.

memento mori (Gedenke des Todes.) (more)

memento mori (Gedenke des Todes.) - Bild 1 © http://animimotus.de

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animi motus, gefördert durch die Stiftung Frauen in Europa und die TuWas-Stiftung für Gemeinsinn, präsentiert:

memento mori (Gedenke des Todes.)

Choreografie, Bühnenbild und Video: Elisabeth Kindler-Abali
Komposition: Jaspar Libuda
Tanz: Elisabeth Kindler-Abali, Angelica Mattiazzi
Mitarbeit Bühnenbild: Ayse Özel
Presse: Sara Fremberg
Gefördert von: Stiftung Frauen in Europa / TuWas – Stiftung für Gemeinsinn
Dauer: 55 min
Teaser: https://abali.org/animimotus/trailer/teaser_mm.mp4

Sie könnten Schwestern sein oder Liebende, Freundinnen oder Unbekannte, sie könnten Ärztin und Trauernde oder Pflegerin und Sterbende sein. In Solidarität und Stärke verbunden, gelingt es zwei Frauen, den Tod als unvermeidbaren, aber wichtigen Teil ihres Lebens zu akzeptieren und anzunehmen. Sie zeigen, welche neuen Kräfte und Perspektiven ein offener Umgang mit dem Sterben birgt, und wie wir als Einzelpersonen und als Gesellschaft am Wissen um gelebten Schmerz und die eigene Sterblichkeit wachsen können.

Ähnlich den beiden Protagonistinnen verbindet sich zeitgenössischer Tanz mit elektro-akustischer Musik, Textilkunst mit Video-Elementen. Zusammen kreieren sie einen einzigartigen Blick auf den Tod und die Vergänglichkeit des Lebens.

Tickets Videolink (Stream vom 01.-07.05.2021): Spende ab € 5,00 auf folgendes Konto:

animi motus e.V.
Fidor Bank
IBAN: DE76 7002 2200 0020 3670 32
BIC: FDDODEMMXXX

Bitte Spendenbeleg per Email an: elisabeth-kindler@abali.org. Der Link wird anschließend zugesendet.

memento mori (Gedenke des Todes.) - Bild 3 © http://animimotus.de

Alle Rechte vorbehalten

ENGLISH:

animi motus supportet by Stiftung Frauen in Europa and TuWas-Stiftung für Gemeinsinn presents:

memento mori (Remember you must die.)

Choreography, stage and video: Elisabeth Kindler-Abali
Composition: Jaspar Libuda
Dance: Elisabeth Kindler-Abali, Angelica Mattiazzi
Co-work set : Ayse Özel
Press: Sara Fremberg
Funded by: Stiftung Frauen in Europa / TuWas – Stiftung für Gemeinsinn
Length: 55 min
Teaser: https://abali.org/animimotus/trailer/teaser_mm.mp4

They could be sisters or lovers, friends or strangers, they could be doctor and mourner or nurse and dying woman. Bound in solidarity and strength, two women accomplish to accept and take on death as an inevitable, but important part of their lives. They show that an open dealing with dying can hold new power and perspectives and can let us, as individuals and as a society, grow through the knowledge of lived pain and our own mortality.

Similar to the two protagonists, dance and electro-acoustic music as well as textil art and video elements connect. Together they create a unique view on death and evanescence of life.

Tickets video link (stream: 01.-07.05.2021): donation starting from € 5,00 to this account:

animi motus e.V.
Fidor Bank
IBAN: DE76 DE76 7002 2200 0020 3670 32
BIC: FDDODEMMXXX

Please send the donation via e-mail to: elisabeth-kindler@abali.org. The link will be sent then.

memento mori (Gedenke des Todes.) - Bild 4 © http://animimotus.de

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„1 Million Rosen für Angela Davis“ – Rezeption (Linksammlung)

 

 

Families For Freedom: Movement Building Through Music

Families For Freedom (FFF): Berlin (Bild: Mohammed Abdullah)

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Families For Freedom (FFF) ist eine von Frauen geführte syrische Bewegung von Familien, die sich für inhaftierte, entführte und gefolterte Familienmitglieder einsetzt. FFF fordert die Freilassung von Syrer*innen aus der Haft und das Recht für alle Betroffenen, zu erfahren, ob ihre Angehörigen am Leben sind und wo sie sich befinden. …Weiterlesen

Das Lied wurde am Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2020 veröffentlicht und ist hier zu hören/zu sehen: YouTube-Video

Gefördert von TuWas

Families For Freedom: Movement Building Through Music (more)

Families For Freedom (FFF): Berlin (Bild: Mohammed Abdullah)

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Families For Freedom (FFF) ist eine von Frauen geführte syrische Bewegung von Familien, die sich für inhaftierte, entführte und gefolterte Familienmitglieder einsetzt. FFF fordert die Freilassung von Syrer*innen aus der Haft und das Recht für alle Betroffenen, zu erfahren, ob ihre Angehörigen am Leben sind und wo sie sich befinden.

FFF hat 250 Mitglieder in Sektionen in Syrien, Großbritannien, Deutschland, der Türkei und dem Libanon. Es gibt einen Lenkungsausschuss von 11 Frauen. FFF hat sich mit hochrangigen politischen Entscheidungsträgern der UN und führenden Geberregierungen getroffen, um für Gerechtigkeit zu werben. Zwei Mitglieder hatten z.B. im August 2019 Gelegenheit, vor dem ersten Briefing des UN-Sicherheitsrats zum Thema Inhaftierung zu sprechen. Neben ihren Kampagnen- und Advocacy-Aktivitäten organisiert FFF psychosoziale Unterstützung für ihre Mitglieder und führen gemeinsame Gemeindeaktivitäten durch.

Families For Freedom (FFF): Paris (Bild: Simon-Guillemin)

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Als eine von Freiwilligen geführte Bewegung wird Families For Freedom von der „Radical Support Group“ unterstützt: Dawlaty, Women Now for Development, und The Syria Campaign.

Die TuWas-Stiftung für Gemeinsinn hat FFF im Jahr 2020 mit der Finanzierung des Projekts „Movement Building Through Music“ unterstützt. Denn kulturelle Aktivitäten wie Kunst und Musik sind entscheidend, um Gruppenidentitäten und Zusammenhalt aufzubauen.

In dem Projekt wurde gemeinsam ein Song entwickelt und produziert, der gemeinsame Identität schafft und in der Zukunft bei gemeinsamen FFF-Aktivitäten wiedererkennend einsetzbar ist. Während der Songwriting-Sitzungen, die allen Mitgliedern offenstanden, entstand aus den Erzählungen über Verlust, Folter und Inhaftierung von Angehörigen ein gemeinsamer Songtext. Diesen hat der syrische Komponist Fawaz Baqer basierend auf traditionellen syrischen Musikstilen und Instrumentierungen vertont.

Families For Freedom (FFF): Berlin (Bild: artino)

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Das in diesem Prozess entstandene Lied enthält sowohl eine Gesangsstimme als auch einen Chor. Die Leadstimme wurde gesungen von Manal Samaan. Manal engagiert sich für die Ziele von Families For Freedom, weil ihr eigener Mann früher in Syrien inhaftiert war. Der begleitende Chor wurde von Mitgliedern von Families For Freedom im Libanon gesungen, und zwei syrische Musiker nahmen die Instrumente auf. Die Aufnahmen für den Song fanden in Paris, Genf und im Libanon statt.

Das Lied wurde am Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2020 veröffentlicht und ist hier zu hören/zu sehen: YouTube-Video

Webseite von Families For Freedom (FFF): syrianfamilies.org

Gefördert von TuWas

„Wächterin des Friedens“ – Ein animiertes Dokumentarfilmprojekt

Der Weg von Hand und Fuß - Wächterin des Friedens - Bild: Barbara Englert, Zeichnungen Katrin Köster

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7 Frauen unterschiedlicher Herkunft erzählen ihre Geschichten von Einsamkeit, Angst und Ausgrenzung und wie sie den Weg über die Kampfkunst zurück ins Leben schafften.
Eine Kampfkunstschule „Songmoo“ in Offenbach, nur für Frauen und Mädchen, unter der Leitung von Stephanie Taibi, ist der Ort, an dem sie einfach so sein können, wie sie sind. . . . Weiterlesen

Gemeinsam gefördert von der Stiftung Frauen in Europa sowie von TuWas.

„Fotografinnen an der Front – Von Lee Miller bis Anja Niedringhaus“ – Fotomuseum Winterthur

Die Ausstellung Fotografinnen an der Front – Von Lee Miller bis Anja Niedringhaus widmet sich der Bildberichterstattung aus internationalen Kriegen und Konflikten. Gezeigt werden rund 140 zwischen 1936 und 2011 entstandene Bilder der Fotojournalistinnen und Dokumentarfotografinnen Carolyn Cole (*1961), Françoise Demulder (1947–2008), Catherine Leroy (1944–2006), Susan Meiselas (*1948), Lee Miller (1907–1977), Anja Niedringhaus (1965–2014), Christine Spengler (*1945) und Gerda Taro (1910–1937). In ihren Aufnahmen geben die Fotografinnen einen fragmentarischen Einblick in die komplexe Realität des Krieges, vom Spanischen Bürgerkrieg über den 2. Weltkrieg und den Vietnamkrieg, bis zu jüngeren internationalen Kriegsgeschehen im Balkan, in Afghanistan, Irak oder Libyen.

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Die Ausstellung „Fotografinnen an der Front – Von Lee Miller bis Anja Niedringhaus“ widmet sich der Bildberichterstattung aus internationalen Kriegen und Konflikten. Gezeigt werden rund 140 zwischen 1936 und 2011 entstandene Bilder der Fotojournalistinnen und Dokumentarfotografinnen . . . Weiterlesen

(Gemeinsam gefördert von der Stiftung Frauen in Europa sowie von TuWas.)