Archiv für den Monat: November 2019

Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 das Projekt „ROT ODER TOT“

Rot oder Tot (Eleganz aus Reflex)

ROT ODER TOT, Foto: Teresa Hoerl

ROT ODER TOT, Foto: Teresa Hoerl All rights reserved

Die Produktion entstand in Kooperation mit studioNAXOS. Ermöglicht wurde das Projekt durch das Kulturamt Frankfurt am Main, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, die Bundeszentrale für politische Bildung, die Stiftung Frauen in Europa und flausen-young artists in residence.

Die Deutsche Demokratische Republik bereitet sich auf ihren 40. Geburtstag vor und so manch eine*r sehnt sich nach ein wenig “Wind of Change”. Während die Jugend den Underground für sich entdeckt und tägliche Ausreisewellen über die ungarischen und tschechischen Grenzen das Land verlassen, tritt ein beherzter Kommunist aus dem Westen den Weg in die Gegenrichtung an – nach L.
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Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 „Green Council“

Bedeutung des Unternehmertums von Frauen

Foto: Quelle: Green Council

Foto: Quelle: Green Council All rights reserved

Women entrepreneurship plays a significant role in the development of national economies and growth. Nevertheless, although they represent half of the population, women are still not equally present in the higher management level, neither in the BiH, nor globally.

Although many initiatives in the area of women entrepreneurship have affected the BiH region, there is still a lack of consistency and a good combination and correlation of bottom-up and top down-initiatives. In addition, lack of strong national policies related to the strategies in women entrepreneurship creates a improper representation of the woman in busisness and inability to be a part of the decission making system . . .

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Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 die „Tanzkompanie animi motus“

Performance „LADYbird“ & „moneypulation“

Performance „LADYbird“ Foto: (C) Lily Roggemann

Performance „LADYbird“ Foto: (C) Lily Roggemann All rights reserved

Die Berliner Tanzkompanie animi motus greift immer wieder zeitgenössische und kulturpolitische Themen auf, um sie in körperlich konkrete wie gleichermaßen abstrakte Choreographien zu überführen: Die Performance „LADYbird“ erkundet zunächst leicht und spielerisch, Wege und Möglichkeiten der freien persönlichen Entfaltung der Frau in unserer Gesellschaft. „moneypulation“ wiederum zeigt Grenzen auf, die die zunehmende Verformung und Deformierung eines Körpers, der von Korruption und Opportunismus zersetzt wird, enthüllen. Physisch und psychisch herausfordernd.

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Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 die „Filmmor Women’s Cooperative“

Filmfestival Türkei – International Filmmor Women’s Film Festival on Wheels

Foto: Filmmor

Foto: Filmmor All rights reserved

Filmmor Women’s Cooperative aims to increase the involvement of women in cinema and media, to enhance their communication and production areas, opportunities and empower for them to express themselves in these fields, to spread women’s non-sexist representations and experiences.

International Filmmor Women’s Festival on Wheels has been held annually since 2003 for bringing filmmaker women together to share their creative output and experiences. The festival aims to create an egalitarian platform to increase women’s visibility and participation in cinema; draw attention to problems of representation and inequality and to promote gender equality in cinema. Starting in İstanbul, Festival on Wheels travels 5 to 7 cities with the contribution and solidarity of women’s organizations in host cities; organizes meetings, workshops, and activities that enable women to gain experience in cinema and make films.

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Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 das Projekt „1 Million Rosen für Angela Davis“

1 Million Rosen für Angela Davis

Foto: Reinhard Mende, "Freiheit für Angela" 1. Mai 1972, Altenburg (c) Mende Archiv ZeitBlicke Zürchau 2019

Foto: Reinhard Mende, „Freiheit für Angela“ 1. Mai 1972, Altenburg (c) Mende Archiv ZeitBlicke Zürchau 2019 by Reinhard Mende All rights reserved

Eine Ausstellung und Publikation des Albertinum in der Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden, 1. Mai – 13. September 2020

Im September 1972 empfingen jubelnde DDR-BürgerInnen die afroamerikanische Bürgerrechtlerin Angela Davis in Ostberlin. Tausende von ihnen hatten sich zuvor an der von offizieller Stelle geleiteten Kampagne „Eine Million Rosen für Angela Davis“ beteiligt, die dazu beigetrug, dass die junge Wissenschaftlerin in einem Terrorismus-Prozess in den USA freigesprochen wurde. In der DDR und in linken Kreisen der BRD wurde Davis als Ikone eines internationalen Kommunismus gefeiert und stilisiert.

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Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 das Projekt „VOM SCHNITT ZUM SCHRITT“

Historisches Museum Frankfurt: Vom Schnitt zum Schritt. Weibliche Mode seit 1850

(19. März 2020 bis 19. Juli 2020, Eröffnung 18. März 2020)

Plakat, Kleider in Bewegung © HMF (Historische Museum von Frankfurt am Main)

Plakat, Kleider in Bewegung © HMF (Historische Museum von Frankfurt am Main) All rights reserved

Ende des 19. Jahrhunderts geriet die Gesellschaft in Bewegung – Standesschranken fielen, demokratische Kräfte forderten die Monarchien heraus, es entwickelten sich neue urbane Räume und Gesellschaftsmilieus.
Dies zeigt sich im rasanten Wandel der Bekleidung, vor allem in der weiblichen Mode. Kleidung und die durch sie ermöglichte Körperbewegung drückten ganz wesentlich die veränderten Geschlechterrollen und Lebensverhältnisse in der Gesellschaft des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik aus. Die Ausstellung spannt einen großen Bogen von der Beschaffenheit der Kleider hin zu grundsätzlichen Aspekten von Bewegung und Mobilität, ihren Veränderungen und Anpassungen in einer für das Geschlechterbild entscheidenden Umbruchphase von 1850 bis in die frühen 1930er Jahre.

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Gemeinsam mit der Stiftung Frauen in Europa förderte die TuWas – Stiftung für Gemeinsinn in 2019 das Projekt „Künstlerisches Schaffen von Frauen soll sichtbar werden“

Künstlerisches Schaffen von Frauen soll sichtbar werden

Forschungsprojekt zur Historie der GEDOK Frankfurt

GEDOK FrankfurtRheinMain e.V, Forschungsreihe zur Aufarbeitung unbekannter oder vergessener Werke Frankfurter Künstlerinnen, die unter GEDOK Einfluss auf kulturelle Landschaft Frankfurt genommen haben

(c) Einladung GEDOK Frankfurt 1935, Nachlass Alice Regent-Beyschlag

(c) Einladung GEDOK Frankfurt 1935, Nachlass Alice Regent-Beyschlag All rights reserved

Die GEDOK wurde 1926 als »Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer
Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen« von der Mäzenin Ida Dehmel gegründet. Ihr Anliegen
war die Förderung künstlerischer Talente von Frauen. Heute ist die GEDOK der älteste Verband
und europaweit das größte Netzwerk für Künstlerinnen.
Auf Basis eines Nachlasses der Gründerin der GEDOK Frankfurt, Alice Regent Beyschlag, und
ungesichteter Archivmaterialien sowie Zeitzeugenberichte bietet sich ein neuer
Forschungsansatz, der das Wirken der GEDOK in Frankfurt-Rhein-Main und ihren Einfluss auf
die kunst- und kulturgeschichtlichen Ereignisse dokumentiert.

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